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Leishmaniose Beratung

Anzeigendatum: 02.01.2019
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Leishmaniose Beratung

Effektives und schonendes behandeln von Leishmaniose erkrankten Tiere.Was ist Leishmaniose?
Der schottische Arzt William Leishman entdeckte, dass die Leishmaniose durch einzellige Parasiten verursacht wird (es gibt viele Sorten, für den Hund ist der Leishmania infantum wichtig). Diese benutzen die Sandmücke als Gastwirt. Durch einen Stich der Sandmücke wird Ihr Hund infiziert. Der Parasit vermehrt sich in den weißen Blutkörperchen und gelangt übers Blut in die Organe (Nieren, Leber, Milz, Knochenmark). Hierdurch erkrankt Ihr Hund; manchmal ganz schnell, aber mitunter auch erst Monate oder gar Jahre nach der Ansteckung (die Inkubationszeit beträgt vier Wochen bis sieben Jahren!). Es gibt auch Hunde die infiziert sind, aber nie krank werden. In diesem Fall wird der Parasit durch eine starke Immunabwehr Ihres Hundes eingekapselt im Körper. Wenn die Immunabwehr abnimmt, egal durch welche Ursache, kann der Parasit sozusagen „aufwachen“ und dafür sorgen, dass die Krankheit nachträglich ausbricht.Symptome der Leishmaniose
Die Symptome können sich von Hund zu Hund unterscheiden. Bei Zweifel ist es immer empfehlenswert einen Test zu machen. Wenn Ihr Hund von einer Sandfliege infiziert wurde, entwickeln sich meistens kleine Geschwüre oder rote Pustel. Diese bleiben einige Zeit sichtbar, auf jeden Fall viel länger als ein normaler Mückenbiss. Meistens sticht die Sandmücke in die Ohrmuschel oder in den Bauch, manchmal in die Nase. Untersuchungen haben gezeigt, dass 25% der infizierten Tiere auch tatsächlich krank werden.

Welche Symptome können Sie selber beobachten?
Gewichtverlust. Dies kann aber auch auf eine andere Erkrankung hinweisen
Wenig Energie haben, schnell ermüden
Ohne äußere Gründe Probleme mit den Gelenken oder bei der Bewegung bekommen
Erhöhte Temperatur (bei einem Hund oder einer Katze ist dies höher als 39 Grad)
Hautprobleme wie eine schuppige Haut oder Haarausfall um die Augen und die Ohren
Durchfall der nicht ausheilt
Augenentzündung die anhält, mit rosa Lidrändern.Wenn Sie meinen, diese Symptome zu erkennen, kontaktieren Sie mich oder machen beim Tierarzt schon mal einen Leishmaniose Test. Entdeckt man die Krankheit in einem frühen Stadium, hat man die beste Möglichkeit den Hund gut zu behandeln. Auf diese Weise kann man den Parasit sozusagen wieder „einkapseln“. Ein Hund der einmal infiziert wurde, wird sein Leben lang infiziert bleiben. Wenn Sie Ihren Hund nicht behandeln lassen, ist die Leishmaniose so was wie ein „Meuchelmörder“ mit den entsprechenden Folgen.Allerdings sind auch die Nebenwirkungen von den üblichen Schulmedizinischen Mittel nicht ohne zb:Allopurinol (es können Blasensteine entstehen; bei Hunden mit einer Nierenerkrankung kann diese sich verschlimmern und es können gravierende Nebenwirkungen auftreten)
Milteforan (verursacht häufig Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Hautausschläge)
Glucantime (dies ist ein Chemotherapeutikum und kann schwere Nieren- und Leberschädigungen verursachen). An erster Stelle sollte das Immunsystem des Tieres gestärkt werden und gleichzeitig eine chinesiche Kräuterformel für Leishmaniose verabreicht werden. Man kann sie bedenkenlos ein Leben lang verabreichen und ist auch für Jung Tiere oder tragende Hündinnen bedenken los. Kann auch präventiv verabreicht werden. Die Kräuterformel hat keine Nebenwirkungen und darf langfristig, sogar lebenslang, gegeben werden. Beratungs Termine unter 653 7280 13 bitte wenn möglich Whats app Anfrage da ich bei Behandlungen alles auf lautlos habe und nur für das Tier da bin vielen Dank für Euer Verständnis.


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